Dokumentation
Sturz dokumentieren und Maßnahmen einleiten
Ein Sturzprotokoll dokumentiert den Unfallhergang, Verletzungen und eingeleitete Maßnahmen zur Haftung und zukünftigen Prävention.
<!-- screenshot: kb-sturzdokumentation-durchfuehren -->Für: Pflegekraft
Schritt für Schritt
- Dashboard → Pflegedoku
- Reiter Sturzprotokolle wählen
- Klienten im Dropdown auswählen
- Button Neu klicken
- Formular Sturzprotokoll anlegen öffnet sich
- Pflichtfelder ausfüllen:
- Zeitpunkt (Datum/Uhrzeit): Wann ist der Sturz passiert?
- Ort: Wo (z.B. Badezimmer, Flur)?
- Hergang: Detaillierte Beschreibung (Was ist passiert?)
- Weitere Felder ergänzen:
- Verletzungen: Sichtbare oder vermutete Verletzungen
- Sofortmaßnahmen: Was wurde sofort getan?
- Arzt informiert: Toggle, ob ein Arzt benachrichtigt wurde
- Angehörige informiert: Toggle
- Prävention: Welche Maßnahmen beugen weiteren Stürzen vor?
- Anlegen klicken
Sprach-Dokumentation
Im Formular findest du einen Diktieren-Button:
- Klicken und den Hergang sprechen
- Die KI erkennt Datum, Ort, Verletzungen automatisch
- Prüfen und speichern
Checkliste Sturzprotokoll
- <input disabled="" type="checkbox"> Zeitpunkt und Ort genau dokumentiert
- <input disabled="" type="checkbox"> Hergang detailliert beschrieben
- <input disabled="" type="checkbox"> Sichtbare Verletzungen erfasst
- <input disabled="" type="checkbox"> Arzt ggf. gerufen und Zeit notiert
- <input disabled="" type="checkbox"> Familie/Angehörige informiert
- <input disabled="" type="checkbox"> Prävention für nächste Zeit geplant (Gehwagen, Rutschmatte)
Tipps
| Punkt | Hinweis |
|---|---|
| Zeitpunkt | So präzise wie möglich (nicht irgendwann heute) |
| Hergang | Wer hat beobachtet? Fremde Objekte? Lichtverhältnisse? |
| Prävention | Risiko-Minderung: Hüftschützer, rutschsichere Schuhe |
| Haftung | Detaillierte Dokumentation schützt vor Vorwürfen |
Häufige Fragen
Wer muss benachrichtigt werden?
Richtlinien deines Unternehmens prüfen. Meist: Leitung, Arzt, Familie.
Muss ein Arzt immer gerufen werden?
Bei Bewusstlosigkeit, Blutungen, Kopf-/Wirbelsäulenverdacht: ja. Sonst nach Unternehmensrichtlinie.
Frage nicht beantwortet? Schreiben Sie uns: Wir antworten so schnell wie möglich.